Der Antrag in Bewegtbildern

Hier kommt ein Nachtrag in Bewegtbildern zu Marcs romantischem Heiratsantrag zu Silvester am Strand bei 35m hohem Freudenfeuer, Super-Vollmond, Feuerwerk, Bejubelung und Sektdusche bei gefühlten -3 Grad und Windstärke 9, nachdem die GoPro versagt hat, das Handy bei dem Wind auch nicht stehen wollte aber die dicke DSLR zum Glück dabei war, aber der Fokus völlig daneben hing. EGAL, es war toll!! 😀 ❤ ❤ ❤
Sie hat übrigens „ja“ gesagt 😉

Den Haag, ein Ring und Amsterdam

GELUKKIG NIEUWJAAR ihr Lieben!

Wir haben das Silvester-Wochenende in/bei Den Haag verbracht. Gestartet sind wir Samstag Morgen mit dem Auto aus Ostfriesland, nach einem gemütlichen Frühstück bei und mit Marcs Eltern. Der Check-In in unser Appartement direkt in die Den Haager City verlief leider anders geplant. Die Rezeption hatte unsere verfrühte Ankunft verschwitzt und ist uns mit einem Upgrade in ein Hotel nahe des Scheweninger Strandes entgegengekommen, inklusive Parken und Spätabreise. Erst waren wir etwas unmutig über diese Sache, da wir eigentlich direkt in der City feiern wollten. Naja, so richteten wir uns erstmal ein und fuhren mit der Tram in die Innenstadt zum Sightseeing. Ganz unkonkret haben wir die City erkundigt, Fotos gemacht, einen super leckeren Italiener gefunden und waren überrascht wie groß, kulturell divers und sauber Den Haag ist. Eine große Restaurantdichte, viele gut erhaltene historische Gebäude, viele Museen, eine gute Shopping-Infrastruktur und ne Menge super freundlicher Menschen. Die ganze Stadt war auf den Beinen um sich für Silvester und Neujahr einzudecken, alles war lebendig. Nach diesem 12km Marsch waren wir ganz schön platt.

Sonntag früh wollten wir die neue Hotelsituation nutzen und sind zum Scheweninger Strand spaziert. Das Wetter war bis dahin noch trocken, aber sehr sehr stürmisch. Auch wenn dies nicht grad die typische Jahreszeit für Strand ist, waren viele Leute unterwegs. Der Pier war nett anzusehen, ne ordentliche Brise wehte dort oben. Der Aufbau der beiden 35m hohen Freudenfeuer war auch mitten im Gange. Zum Aufwärmen haben wir uns in einem gemütlichen Lokal direkt am Strand niedergelassen. Das Timing war perfekt, denn nicht viel später kam zum Sturm auch fieser Regen dazu. Wir saßen bequem und geschützt im Wintergarten bei kleinem Feuerchen, Cappuccino und Snack, ließen das Wetter vorüberziehen und überlegten uns den weiteren Tagesplan und vor allem die Silvesterabendgestaltung.

Nach einem Hotelstopp, einem erneuten Trip in die City mit Abendessen und dem pflichtmäßigen „Dinner for One“ und „Ein Herz und eine Seele“ spazierten wir wieder zum Strand, denn wir fanden den Gedanken am Strand am Großfeuer zu feiern überzeugender als mit 262829391 Menschen in der City zu stehen. Zur Entscheidung beigetragen hat der Fakt, dass die öffentlichen Verkehrsmittel ab 21 Uhr komplett eingestellt wurden und Taxen wohl nicht so einfach zu erwischen sind. Das eigene Auto wollten wir ungern bewegen.

Am Strand und an der Promenade war auch viel los, aber alles war relativ gesittet. Polizei und das Fernsehen waren vertreten, es lief Musik und die Menschen schossen schon den ganzen Tag und Abend über so viel Böller und Raketen in die Luft, dass es kaum zu erkennen war, wann die Uhr 00:00 geschlagen hat. Alle zählten gemeinsam die letzten Sekunden und pünktlich wurde das großzügig abgesperrte Großfeuer entzündet. Es war nur leider elendig kalt und sehr windig, aber trocken. Wir drehten dazu einen Teil unseres neuen Mosh-Videos und dann kam etwas (für mich) sehr unerwartetes…

Die Kamera lief weiter…

Marc ging vor mir auf die Knie … schaute mich an, kramte in seiner Jackentasche und …

… den Rest könnt ihr euch denken! :)))

Einige drumrum stehende Menschen bejubelten uns dabei und beschossen uns mit ihrem Sekt 😀 Tja so begann das neue Jahr schöner wie es nicht hätte sein können – zwischen Strand und Feuerwerk bei Fast-Vollmond 🙂 Danke Marc ❤️ <<
ute war unser Rückreise-Tag. Aber so direkt wollten wir noch nicht nach Hause, so dass wir einen kleinen Zwischenstopp in Amsterdam eingelegt haben. Lag ja quasi auf dem Weg. Das Auto verstauten wir im Parkhaus und drehten zu Fuß eine kleine Runde durch die Gassen und Grachten, kauften ein und stärkten uns vor der ‚restlichen‘ Reise nach Hause. Ich hatte nicht vorher gesehen, dass das Parkhaus 2€/20Min kostete .. so wollte der Apparat 18€ am Ende haben! Egal, der kleine Trip war es wert 🙂 Amsterdam ist immernoch total hübsch und so viele Details gibt es zu entdecken, dennoch kommen wir lieber nochmal zu einer etwas unspezifischeren Zeit hierher.

Wir wünschen euch allen ein schönes, gesundes und lebendiges neues Jahr! Ich persönlich möchte eigentlich nichts groß in meinem beeinflussbaren Bereich ändern. 2017 war schon gut, das darf gerne so weitergehen 🙂

Eure Toni

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Kurztrip Irland

Guten Morgen,

die Mail-Abonnenten unter euch werden gemerkt haben, dass der Beitrag eben schon öffentlich ging, mit Bildern ohne Text. Das war ein Versehen, daher kommt hier die Überarbeitung 😀

Freitag bis Montag (gestern) waren wir wie angekündigt in Irland. Der Hinflug nach Dublin begann Freitag Abend schonmal mit einer kleinen Verspätung, aber ich kann feierlich verkünden, dass ich das erste Mal seit 15 Jahren ohne Valium geflogen bin! Und wisst ihr was? Es macht keinen Unterschied 😀 Ich find das Fliegen an sich zwar immer noch nicht so wirklich spaßig, aber es ist auszuhalten und nach 45-60 Min bin ich tatsächlich annähernd sowas wie entspannt. Der Vorteil: ich kann danach direkt Auto fahren, was unter Valium nicht möglich war. Also Landung super, Reisen mit Handgepäck super, Mietwagen holen super, links in die City fahren super, Unterkunft finden und beziehen super. So war der Freitag schon rum, ohne dass wir groß etwas gemacht haben.

Samstag früh sind wir zurück zum Flughafen und haben meinen Vater eingesammelt, der aus England eingereist kam. Da ich als einzige Fahrerin für das Mietauto gemeldet war, bin ich den gesamten Urlaub gefahren. Ich muss auch sagen, dass mir das Linksfahren nichts ausmacht. So sind wir hoch nach Nordirland gedüst, um erst in Antrim zu schauen, wo wir damals vor 36 Jahren gewohnt haben. Mein Vater hat seine Kaserne wiedererkannt, unsere Wohnsiedlung und selbst die Straße ist allerdings nichtmal mehr in Google Maps zu finden. So sind wir dann weiter nach Ballymena gefahren, zum Krankenhaus, wo ich geboren wurde. Hier war ich 2010 auch schonmal. Nun waren mein Vater und ich das erste Mal seit meiner Geburt wieder zusammen hier. Das Waveney Hospital wurde 1995 geschlossen, das alte Workhouse ist hier noch und heute steht nebenan das neue Braid Valley Care Complex.

Danach sind wir nach Belfast gefahren, um uns einmal im Falls-Viertel umzusehen. Hier treffen sich an der Peace-Line sozusagen das streng katholische und das protestantische Viertel, geschmückt von vielen Wandbildern, Stacheldraht und einer Schleuse zur Konfliktvermeidung. Schon interessant! Der Weihnachtsmarkt vorm Rathaus schloss den Belfast-Besuch ab, bevor wir zurück nach Dublin gefahren sind. Zu Hause sind Marc und ich einmal durch Temple Bar spaziert, bevor wir müde ins Bett fielen. 5h Autofahren waren schon ein wenig anstrengend.

Am Sonntag hatte mein Vater seinen 60. Geburtstag!
So trafen wir uns nach dem Frühstück, um eine kleine Tour durch Dublin zu machen. Vorbei an der St. Patricks Cathedral (an der wir wohnen), Christ Church, Dublin Castle, Molly Malones Statue, Ha’penny-Bridge und zum ersten Programmpunkt, dem Besuch des Trinity College und dem Book of Kells. Hier war ich letztes Jahr schon, aber der Besuch der Old Library ist es wert. Das Book of Kells mit seinen Malereien und Schriften ist wunderschön und der Geruch des Long Room einfach einmalig; diese alten Bücher, all das Wissen darin. Wahnsinn, Pflichtbesuch für alle Dublin-Reisenden!
Nach etwas Shopping und einem Sandwich-Snack hatten wir dann unsere Führung durch das National Leprechaun Museum (Leprechaun = irischer Kobold). Auch hier war ich letztes Jahr schon, wollte dies aber auch Marc und meinem Vater zeigen. Es war ein anderer Geschichtenerzähler als letztes Mal, auch wieder sehr unterhaltsam und spannend. Wer sich für die irische Mythologie interessiert, sollte sich dies nicht entgehen lassen!
Nach dem Abendessen und einer Runde ausruhen zu Hause haben wir uns abends im Temple Bar Pub wiedergetroffen um zu Bier und Live Music den Geburtstag ausklingen zu lassen. Heute waren zum Glück nicht mehr so viele Leute unterwegs wie am Abend zuvor. Die Live-Musik war echt nett und es war eine schöne Stimmung im Pub. Das war ein schöner Geburtstag. Zitat Daddy: „Best birthday ever wow it was good.“

Montag Morgen sind wir gemeinsam zum Kilmainham Gaol gefahren, einem ehemaligen Gefängnis, welches heute als Museum dient. Total interessant durch die Zellen und Trakte zu laufen, die Hinrichtungsstätte zu sehen und Filmszenen wieder zu erkennen! Na, wer erkennt den Film?
Da wir schon 2h später am Flughafen sein mussten, haben wir meinen Vater verabschiedet und sind noch fix an die Küste gedüst. Marc kann ja nicht nach Irland kommen ohne einmal an der Küste gewesen zu sein! So sind wir hoch auf die Halbinsel Howth Head mit Blick auf Ireland’s Eye zum Cliff Walk gefahren und hatten bei bestem Dezember-Wetter eine traumhafte Aussicht auf die seichte See mit Sonnenschein. Das hat sich gelohnt, das nächste Mal machen wir den Cliff Walk komplett.
Am Flughafen ging alles ratzfatz. Mietauto abgeben, Shuttle zum Terminal, Boarding, Abflug, Landung, Car2Go, Sofa. Und wieder ohne Valium, ich bin ein wenig stolz 🙂 Und ist das nicht ein traumhafter Sonnenuntergang aus dem Flieger raus (Foto unten)? Dafür lohnt sich das Fliegen!

Zu Hause erwarteten mich zwei liebe Karten:
Einmal eine Dankeskarte vom ASB Wünschewagen, dass ich als Fotografin 2017 dabei war und 2018 auch hoffentlich wieder dabei bin. Ende Januar werde ich hier meine offizielle Wochenend-Ausbildung bekommen, darauf freue ich mich.
Die zweite Post war von einem Sternenkind-Elternpaar, die sich mit Merci-Schokolade und einer lieben Karte für meinen Fotoeinsatz bedankt haben. Voll lieb 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch allen schöne Feiertage im Kreise eurer Lieben! Wir lesen uns wieder, wenn Marc und ich Silvester in Den Haag sind.

Slán,

Toni

Zwischenbericht

Es ist ja schon wieder so viel los gewesen… Ich schreibe euch, bevor es heut Abend nach Dublin / Irland geht und ich von dort aus berichte.

Schutzengel
Zunächst einmal hatte ich neulich Glück im Unglück. Nichtsahnend wollte ich nach 3.5 Wochen Urlaub morgens zur U-Bahn Richtung Arbeit stiefeln und keine 200m von der Haustür entfernt möbelt mich doch glatt ein Auto um! Er hat mich zwar erwischt, dennoch ist nicht so viel passiert – der Schreck und eine Rücken-/Wirbelzerrung waren die Folge. Lustigerweise war es unser Vermieter, der zu schnell in der 30er Zone um die Ecke bog, dabei in eine andere Richtung schaute und mich übersehen hat…  Naja, so wurde der Urlaub um 3 Tage verlängert 😀

Ehrenamt
Gestern Abend hatte ich mittlerweile mein 5. Sternenkind fotografiert. Und alle sind sie so unterschiedlich, dass man nie vorausahnen kann, wie der nächste Einsatz verlaufen wird. Von noch lebend bis verstorben, von winzig bis ausgewachsen, von ‚gesund‘ bis Trisomie 21, von einsam bis familiär – alles dabei gewesen, in diesen wenigen Einsätzen. Und dennoch mache ich das gern. Denn zu sehen, was man damit den Eltern als Erinnerung mitgibt, das erfüllt mich mit einem warmen und zufriedenen Gefühl.

Eine weitere ehrenamtliche Foto-Tätigkeit ist dazu gekommen, ich darf den Wünschewagen des ASB Hamburg für die PR begleiten. Dieser erfüllt sozusagen letzte Wünsche für sterbenskranke Menschen, die mit einem Rettungswagen z.B. ein letztes Mal ans Meer oder zu einem Konzert oder oder oder fahren möchten. Da hatte ich neulich meine erste Fahrt mit einem leider traurigen Anlass. Eine krebskranke Dame haben wir aus der Palliativstation abgeholt und zur Beerdigung ihrer Schwester gefahren. Das war schon traurig, aber auch sehr wertvoll für die Dame dabei sein zu können. Wen die Geschichte und die Fotos im Detail interessieren:

https://wuenschewagen.com/2017/11/27/christel-auf-der-beerdigung-ihrer-schwester/

Und da ich grad so im Helferwahn bin, purzelte mir neulich ein betrunkener Mann vor die Füße, der geradewegs auf die Bahnschienen zutorkelte. Ich schnappte mir den Kollegen, rief die Polizei und betreute den Mann, der mir zwischen Lachanfällen und jaulenden Heulattacken erzählte, dass seine Frau ihn verlassen habe. Was ich aber eigentlich erzählen wollte: nach über 60min und weiteren Anrufen bei der Polizei passierte NICHTS. So rief ich einen Rettungswagen, der uns nach 15min erreichte… Nächstes Mal bin ich schlauer.

Ausgleich
Als Ausgleich zu meiner Alltagsaction bin ich in den letzten Wochen zu Yoga, Pilates und Avi Mea gekommen! Ein schöner Sport, der anstrengender ist, als er aussieht 😉 Avi Mea verbindet quasi Pilates mit HIIT – also hochintensivem Intervalltraining. Und ab und zu gönn ich mir noch eine Hydrojet-Massage.

Jetzt ist allerdings erstmal Sportpause angesagt, denn seit zwei Tagen ziert mein jahrelang geplantes Tattoo-Projekt meinen linken Oberarm. Der haarige Kollege braucht nun viel Pflege, damit sich die 3.5h Tätowierung auch gelohnt haben. In vier Wochen wird das Projekt in einer 3h Session fortgeführt. Hach, ich bin jetzt schon sehr glücklich damit 🙂

Ansonsten gab es lustige Aktionen wie Weihnachtsmarkt Santa Pauli, Marilyn Manson Konzert, Keramikbemalen und Arbeitskonferenz (Campus Innovation) und Vanillekipferl backen (ich hab ein göttlich leckeres Rezept gefunden, welches alle meine Nahrungsmittelintoleranzen berücksichtig!).

Fotomäßig war ich auch noch unterwegs und habe die Konzerte von Insomnium, Deserted Fear, Overkill, Max & Igor Cavalera, Lionheart, Nasty, Get The Shot fotografiert. Des weiteren gab es noch ein Bandshooting outdoor bei irrer Kälte von The Stics. Aber da die Fotos wirklich gut geworden und die Band mehr als happy mit den Fotos ist, hat sich der Einsatz gelohnt 😀

Urlaub
Ja was wäre denn mit diesem Blog, wenn es nicht auch um Urlaub gehen würde 😉

Marc und ich waren neulich ein Wochenende in Ostfriesland, der Heimat von Marc. Seine liebe Familie haben wir besucht und auch einen Ausflug zum Pilsumer Leuchtturm gemacht.

Mein 1jähriges Sabbatical ist so gut wie im Kasten, der Änderungsvertrag wird die Tage fertig gestellt und dann kann ich konkret planen! Eine irre Route steht schon grob fest, die werde ich euch zeigen, wenn denn alles in staubtrockenen Tüchern ist!

So, und heute Abend geht es dann nach Dublin! Wir holen morgen früh meinen Vater vom Flughafen ab und düsen mit dem Mietwagen hoch nach Nord Irland zu meinem Geburtsort. Sonntag wird Daddy 60 und wir machen uns eine schöne Zeit in Dublin bis Montag Abend.

Bis Silvester wird das Restjahr hoffentlich unspektakulär. Den Jahreswechsel werden wir – um meine Tradition fortzuführen – im Ausland feiern – dieses Mal in Den Haag.

So, ich sag dann mal bis später oder morgen – dann live und in Farbe aus Dublin!

Toni

Fernweh

Ich sehne mich nach allen Fernen,
wie eingewachsen ist der Drang,
niemals braucht‘ ich ihn erlernen,
ich hatte ihn ein Leben lang.

* * * * *

Er ist Befreiung enger Schranken,
durch Neugier und Entdeckergeist,
doch oftmals waren‘ s nur Gedanken,
in denen ich die Welt bereist.

* * * * *

Nirgends möcht‘ ich lang verbleiben,
ruhelos ist mir der Sinn,
jeden Tag will weitertreiben
zu einem neuen Aufbruch hin.

* * * * *

Mich schreckt nicht Angst und nicht Gefahr,
doch nach den Reisen, Stück für Stück,
kehrt‘ ich als anderer, der ich war,
in meine alte Welt zurück.

(Text: Kurth Würthner, Bild: Edmond Aman-Jean)

Dieses Gedicht schenkte mir heute meine ‚Schwieger‘-Oma, weil sie beim Lesen an mich dachte. Wie schön ❤

Robben, Smørrebrød, Teddys und Wanderdüne

Rumgammeln ist ja herrlich oder wie man laut Auswahl der Jugendworte 2017 sagt: fernschimmeln. Besonders, wenn es zwei Tage lang einfach nur durchregnet. Fanden wir nicht sonderlich schlimm, da dieser Urlaub auch wirklich zum Entspannen gedacht war. Das machten wir ausgiebig! Gestern schien aber die Sonne, so dass wir diese Gelegenheit nutzten, um auch mal wieder aus dem Haus zu gehen und den Norden des Landes zu erkunden. Ich wollte gern hoch bis nach Skagen bzw. Grenen, dort wo sich quasi Nord- und Ostsee treffen.

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DäneMarc mit Polizeibesuch

Huch, vor lauter Entspannung hab ich den Blog ganz vergessen 😀

Seit Samstag sind Marc und ich in Dänemark – ganz oben in Nordjütland, an der Ostküste. Unser Haus ist ein Traum, hier würden wir glatt einziehen! Super modern, geräumig und chic! Das Wetter ist herbstlich, das ist uns völlig egal, denn wir genießen die Ruhe (der nächste Supermarkt ist 12km entfernt) in unserem Haus bei Kamin, Sauna, Whirlpool, Sofa, DVDs, lecker essen und Zweisamkeit.

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Nach Dänemark ist vor DäneMarc

Eigentlich sollte es eine gemütliche Woche zu Hause werden, doch wie das so ist, türmen sich Termine, Verabredungen, spontane Einsätze etc.

Das Wetter war ja herrlich, so dass man gern draußen war und soziale Kontakte gepflegt hat. Ich besuchte die liebe Frauke auf ihrem hübschen Balkon, ging mit der liebsten Andrea wieder ins Katzencafé auf Tatzenjagd und traf endlich die liebe Inge nach längerer Facebook-Freundschaft zum 3h Klönschnack.

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Home is…

… where Marc is 🙂

Der Freitag war recht entspannt, er begann nach einem schönen Sonnenaufgang wie immer mit Schwimmen, Sport und Frühstück, ging weiter mit einer gemütlichen Bett-Laptop-Fotos-bearbeiten-Session und endete mit Haus-Putz, Packen und Heimfahrt. Das Wetter war eh nicht so der Knaller und wir wollten dem potentiellen Samstags-Bettenwechsel-Ferien-Beginn-Wochenende-Stau entgehen. Dies glückte uns, die Rückfahrt ging ohne Probleme, allerdings hasse ich das Navi, welches uns in „küzester“ Strecke wieder durch Karpaten-City geschickt hat… In Ahrensburg habe ich dann Verena und Gepäck gegen 21 Uhr abgeladen und bin straight nach Hause zu Marc gefahren, der von seinem Glück, dass ich heute schon nach Hause komme, nichts wusste 🙂 Gefreut hat er sich!

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Dänemark – Rom – Paris

Gestern bin ich ein wenig rumgekommen, aber eins nach dem anderen  🙂

Das Wetter war vorgestern leider nicht so prickelnd. Daher besuchte ich meine Schulfreundin Lena und ihr Tochter Stine in ihrem Ferienhaus, 15km weiter. Schick dort, auf den Kamin war ich ganz besonders neidisch! Aber nicht mehr lang und Marc und ich haben auch sowas in unserem Haus in Dänemark. Wir klönten ein wenig und fuhren zum Spaziergang nach Henne. Eis, Kaffee, Shoppen, Regen. Es lohnte sich nicht noch weiter nach Esbjerg zu fahren, daher machte ich mir nen entspannten Abend im Whirlpool.

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